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Preisvergleich für Bluff

Name Bluff
Autor Richard Borg
Anzahl Spieler für 2 bis 6 Spieler
Alter ab 12 Jahren
geschätzte Spieldauer ca. 30 Minuten
Typ Bluffspiel
Erscheinungsjahr 1993
Verlag Ravensburger
Auszeichnungen 1993 - Spiel des Jahres
1995 - As d`Or - Jeu de l`Année (Würfelspiel des Jahres in Frankreich)
Wertung 5 von 6 Punkten bei Spiele-Offensive
Preisvorteil bis zu 7 EUR (30 %) ggü. dem Listenpreis von 22,98 EUR
Bluff



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Bluff


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Spielbeschreibung Bluff

Inhalt Bluffspiel Bluff

  • 1 Spielplan
  • 6 Würfelbecher
  • 30 gelbe Würfel
  • 1 roter Anzeigewürfel

Ziel Bluffspiel Bluff

Ziel Bluffspiel Bluff ist es durch geschicktes würfel und noch geschickteres lügen und taktieren als letzter noch Würfel zu besitzen und alle anderen rauszuschmeißen.

Ablauf Bluffspiel Bluff

Das Lügbetrügundschätzmal-Spiel. Zu Beginn wird in der Mitte das Spielbrett von Bluff aufgebaut. In der Mitte des Spielbrettes werden später die Würfel abgelegt, die die Spieler verloren haben. Am Rande des Spielbrettes sind die Felder auf denen der rote Spielwürfel beim schätzen gesetzt wird. Jeder Spieler erhält dann einen Würfelbecher und die entsprechende Anzahl Würfel. Bei Maximal sechs Spielern erhält dann jeder 5 Würfel, so dass es insgesamt 30 Würfel gibt. Je nach Spieleranzahl kann man auch sechs Würfel erhalten. Dann beginnt das Spiel! Gleichzeitig würfeln alle Spieler ihre Würfel und schauen verdeckt nach dem Ergebnis des jeweiligen Würfelwurfes. Der Startspieler setzt dann den roten Würfel auf das Spielbrett und tippt bzw. schätzt, die Anzahl und den Wert der im Spiel befindlichen Würfel. Tippt Spieler eins beispielsweise dass es zehn Vieren gibt, weil er selbst drei davon gewürfelt hat, würde er den Würfel auf das Feld mit der Nummer zehn setzen mit der Augenzahl vier nach oben zeigend. Der nächste Spieler müsste nach Prüfung seiner eigenen Würfel abwägen, ob er das glaubt und dieser Aussage damit zustimmt oder nicht. Stimmt der nächste Spieler zu, setzt er etwas höheres, wobei man die Augenzahl erhöhen muss bzw. die Anzahl der Würfel. Beispielsweise könnte der Spieler jetzt behaupten, dass es 11 Vieren gibt. Die andere Option ist es die Augenzahl zu erhöhen und zu sagen es gibt 10 Fünfen. Bei Bluff gibt es anstatt der Augenzahl sechs einen Stern, die auf Extrafeldern gesetzt werden können. Zusätzlich zu den Anzahlen der Augenzahl kann man auch die Anzahl der Sterne schätzen. Diese zählen prinzipiell als Joker. Hat jemand beispielsweise zwei Dreien und eine Vier gewürfelt und dazu drei Sterne, dann könnte er mit fünf Dreien rechnen. Es wird solange gesetzt, bis ein Spieler die Schätzung/Annahme bzw. Lüge des vorhergehenden Spielers nicht mehr glaubt. Dann wird aufgedeckt und das Ergebnis gezählt. Jetzt gibt es mehrere Varianten. Erstens der Spieler der geschätzt hat, bekommt Recht, weil die Anzahl der getippten Würfel stimmt. In diesem Falle müssen alle Spieler einen Würfel abgeben. Falls die Schätzung des Spielers übertroffen wird, muss nur der Spieler Würfel abgeben, der diese Schätzung angezweifelt hat. Dann gibt der Zweifler die Differenz zur Schätzung ab. Beispiel: Jemand schätzt zehn Fünfen und der nächste Spieler zweifelt das an. Tatsächlich befinden sich aber 13 Fünfen im Spiel, so müsste der Zweifler drei Würfel abgeben und mit der geringeren Anzahl weiterwürfeln. Die dritte und letzte Variante ist natürlich, dass der Zweifler recht behält und der Schätzende sich vertan hat. Dann muss der Schätzende die Anzahl Würfel der Differenz zum tatsächlichen Ergebnis abgeben. Beispiel: Der Schätzende tippt zehn Fünfen. Tatsächlich gibt es nur fünf, dann muss der Schätzende zwei Sterne abgeben.

Viel Spaß beim Lügen, betrügen und schätzen!


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