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Jeder Spieler versucht Tiere mit möglichst hohem Punktewert zu bekommen. Das kann man entweder durch laufende Auktionen erreichen oder durch den so genannten „Kuhhandel“, bei dem bauernschlau geblufft wird. Der Spieler der am Ende des Spieles Kuhhandel die wertvollsten Tiere und somit die meisten Punkte hat, gewinnt!
Kuhhandel ist wieder eines dieser Bluff- und Zockerspiele. Ziel ist es so viele Tierquartette wie möglich zu sammeln. Eine Rolle spielt dabei, wie hochwertig die Tiere sind, die man sammelt. Eine Gans zählt zum Beispiel 40 Punkte und ein Ziegenbock 350. Besitzt man am Ende des Spieles diese beiden Quartette, erhält man 40x350 Punkte = 14000 Punkte. Bei einem Pferdequartett 1000 und einem Goldesel 500 hätte man schon 500.000 Punkte. Wie erhält man nun diese Karten? Diese werden reihum versteigert. Au&erdem kann man einen Kuhhandel durchführen, wenn beide Spieler eine Karte des Quartetts haben. Hierbei bieten die beiden Spieler verdeckt Geld. Der Spieler mit dem höheren Gebot erhält die Karte. Wer glaubt, dass es sich da um ein reines Kinderspiel handelt, hat weit gefehlt! Kuhhandel ist ein sehr unterhaltsames und lustiges Spiel, bei dem man auf ganz gemeine Art und Weise seine Mitspieler übers Ohr hauen kann. Ein äu&erst pfiffiges Spiel - es erfordert Glück, Taktik und Bauerenschläue.
Zwei Schafe für eine Kuh?? Willst du mich beleidigen? Drei Schafe? Ich habe Frau und Kinder!! Wer hier nicht schachert, übers Ohr haut und sich ins Fäustchen lacht, der kriegt vielleicht ein Pastorenamt. Aber niemals vier gleiche Viecher auf eine Reihe. ein amüsantes Kartenspiel für 3 bis 5 Spieler ab 10 Jahren.
Das Spiel ist 1985 entstanden und mittlerweile gibt es eine Neuauflage.